_________________ Herzliches Moin!


Souverän Sein, angesichts eines Alles beständig neutra-

lisierenden Todes (Nichts)?!


                                                                       

Interessante, nachvollziehbare philosophische These:


(Das) Nichts > existiert durch Sein.



Ergänzt durch eigene Wahrnehmung / Interpretation:



Unbegrenztes, begrenzt sich zweckmäßig.

Aus neutraler Objektivität wird subjektive,

"reale Betroffenheit".  



Was dann zu folgenden, komplexen Überlegungen führt:


Somit ist alles Sein "realisierter Bestandteil - Ausdruck" dieser "Neutralen Energie",

die sich als "subjektiv existente, materielle Vision (existierend!) physisch reflektiert",

quasi wahrnimmt.


Obwohl wir zwar Teil der Projektion, also des Ganzen, sind, sind wir aber lediglich ein

funktional aktiver Bestandteil des Ganzen (Einige nennen es Gott), aber eben (schein-

bar!?) ohne den Zugriff auf relevante Hintergrund-Information!

Meint: Ich denke, also bin ich... aber worauf beruht nun meine Existenz, Existenz im

Allgemeinen? Jenseits der allzu einfältigen Mensch-Gott Interpretationen diverser

Religions-Gemeinschaften / Sekten mit ihrem rentablen McGott Prinzip. das vor allem

intellektuell genügsame zweibeinige Schafe mit adäquater "Geistesnahrung" bedient


Die Begrenzung ist zwar "offensichtlich"... aber somit auch "absolut grundsätzlich"!?

Denn wer wie Wir, aber ebenso offensichtlich auch die Option des konkreten Hinter-

fragens  hat, sollte, "unbedingte Ernsthaftigkeit" vorausgesetzt, diese Option nutzen,

da sie unser (dessen) physisches Dasein existenziell wichtig relativiert / korrigiert.

Die dramatische Verhaftung des Einzelnen in dieses "scheinbar eindimensionale Sein"

etwas entspannt. Und das absehbare physische Ende nicht mehr nur als hochdrama-

tische Begrenzung wahrnehmen lässt, sondern als logische Transformation aus der

Begrenzung eines subjektiv existierenden / wahrnehmenden Teilchens das wieder

zum Ganzen (Universum und darüber hinaus) wird, über das es gerade noch fasziniert

reflektiert / philosophiert hat.


Leider Fakt: Die selbsternannten Gott-gesandten Schafhirten warten schon, um ihren psychotischen Narzissmus mit Hilfe intellektuell verunsicherter, devoter, leicht zu do-mestizierender Gefolgschaft, hemmungslos zu befriedigen!
Meint: Diverse dominante Religions-Gemeinschaften mit ihrem fatalen, renitent mono-polistischen Anspruch (seltsam parteiischer Ober-Gott samt dessen Lieblings-Clan!?!)

jede Informations--Lücke bzgl. unseres Daseins, konsequent ausnutzen, hypothetisch - spekulativ, ein ihrer geistigen Einfalt entsprechendes Schöpfungs-Geschehen sowie

den passenden Obergott herbei-phantasieren und zur unumstößlichen Wahrheit dekla-

rieren,... die zu hinterfragen, zu widersprechen, in deren renitent einfältigen Daseins-interpretation, eine ihr krampfhaftes Weltbild gefährdende Todsünde ist!

Was aber sicherlich nicht im Sinne eines auf Optimierung (Lernfähigkeit u. u.) ausge-

legten Entwicklungs-Konzeptes ist.


Die sog. Evolution... ist diese notwendige, integrierte Korrektur / Weiter - Gestaltung!

Meint: Wer als aktiver Teil dieses realen globalen - universellen Kollektivs destruktiv

sät, erntet logischerweise entsprechend. Und als Kollateralschaden alle Anderen -

alles Andere / sprich: die komplette Schöpfung... gleich mit! Meint: Alles Geschehen,

auch eine grob fahrlässige od. vorsätzliche religiöse Fehlinterpretation hat entspre-

chende Folgen. Im Positiven wie im Negativen!


Meint: Jeder "erfolgreiche Fehltritt" unserer Spezies, ist somit

ein "erfolgreicher Schritt der Selbst-Auslöschung"!
Womit sich ein sinnvolles Umdenken des Einzelnen hin zum harmonisch funktionie-

renden Ganzen und einer zeitgemäßen Kultur die dies fördert, anstatt es zu unterbin-

den, geradezu aufdrängt!
Als ein erster konstruktiver Schritt, aus der fatalen kollektiven Verhaftung in ein ver-

hängnisvoll perspektivloses, da zu fast 100% materialistisch fixiertes, vergängliches

Dasein. Wie ein Traum evtl. Alptraum, der, da unzweifelhaft endlich, sich Erwartungs-

gemäß in Nichts auflösen wird / auflöst, aus dem man sich wegen dessen überwälti-

genden Intensität aber trotzdem nicht lösen kann!
Was für den Einen (überversorgten, einfältigen Materialisten!) ein lebenslanges Ver-

lust-Trauma ist für den Anderen (in solider Balance von Haben und Sein!) die erwar-

tete Transformation.




Politik durch parasitär org. Volks-Vertretertum

Ego-Parteien: Parteien sind Organisationen von Privatpersonen

zur max. profitablen (parasitären!?!?) Nutzung demokratischer Strukturen und das zynisch betrogene Volk bezahlt mit seiner

Zukunft für angeblich absolut alternativlose Arschkarten.


Um im "tragischen Zwiespalt von Sein (Leben) und absehbar gewesen sein (Tod)"

irgendwie "klar" zu kommen, diesem begrenzten Da-Sein einen entsprechend sinn-

vollen Inhalt zu geben (über die sexuelle Grund-Funktion hinaus!) indem potentiell

vorhandene Kreativität des Einzelnen max. konstruktiv umgesetzt werden kann,...

bedarf es einer funktionierenden Struktur (Gemeinschaft) die den entsprechenden

Rahmen schafft.



Aber leider verheerender Fakt:

(Der sich nur durch drastisches dabei konstruktives kommentieren und nachvollzieh-

bar "echte Alternativen" nachhaltig beseitigen lässt!)


Unsere "unverzichtbaren Politiker" sind  zumeist unreflektierte, narzisstische Parasi-

ten, die sich und ihre fragwürdige Existenz als "essentiell notwendige" und deshalb

nicht zu hinterfragende Institution missdeuten! Als sog. "Vertreter*innen des Volkes",

des eigentlichen Souveräns, die tatsächlich aber vorrangig die Interessen ihrer eige-

nen Person oder Organisation im einfältigen Tunnelblick (mein Hyper-Ego kommt logi-

scherweise zuerst!)  haben!


Politik wird betrieben von Politikern (Zweifelhaften Gestalten!!) die max. profitabel in

Rudeln organisiert (verfilzt!!!), sich doch tatsächlich als des Volkes Vertreter*innen

mißdeuten, während sie alles unternehmen um eben dieses Volk, ihren Souverän in

die Bedeutungslosigkeit zu regieren!

Das logische Resultat für ein opportunistisch - populistisch, bei Bedarf auch faschis-

tisch neutralisiertes Volk (den eigentlichen Souverän!?): Bedenkenlos massenhaft

Arschkarten, die doppel-moralisierend verpackt, als "alternativloses Ergebnis" abso-

lut "selbstloser, politischer Schwerstarbeit", kommuniziert werden.


Und jeder der die Berechtigung zu dieser hemmungslosen, zynischen Selbstbeweih-

räucherung in Frage stellt, wird umgehend als gefährlicher Anti-Demokrat, als Nest-

beschmutzer, Hassverbreiter gebrandmarkt um andere "potentielle Umstürzler" die

das "selbstlos ergaunerte warme Nest irgendwie gefährden könnten, sicherheitshal-

ber schon vorzeitig zu de-motivieren.





Drastisches Geschehen bedarf leider drastischer Worte!

                    

Auch deshalb diese ebenfalls etwas dilettantische, gerade im Neuaufbau befindliche, ebenfalls

weitestgehend "Political-Correctness befreite Zone"... mit etwas mehr Gestaltungsmöglichkeit.


"Nix-Profit" Webseite!


Auf der ich mich darauf beschränke, Kopien - von relevanten Artikeln, Beiträgen, Links u. u. zum

"verheerend erbaulichen Alltags-Geschehen" weiter zu reichen, teilweise zu kommentieren. 

Sowie meine beiden anderen Webseiten, die ich vor allem dazu nutzen möchte, um ein eigenes,

nachvollziehbar ganzheitliches, alternatives Konzept, möglichst verständlich zu kommunizieren.

Und dann durch eine "wahrnehmbare Aktion" Projekt: PlanB wirkungsvoll zu ergänzen.  


 PlanB   "Ganzheitliches Konzept mit Hirn statt Filz"! 


Denn uns ist ja allen klar: nur Kritik, verbalisierte Frustration ohne irgend eine nachvollziehbare,

sinnvolle Alternative zu präsentieren, ist natürlich nachvollziehbar... "verharrt aber vorsätzlich in

einer fatalen Defensive" die dem vehement Kritisierten eifrig zuarbeitet!




Auf dominante Hilfe durch KI / AI (unsere nächste evolutionäre Stufe?!?) verzichte ich hartnäckig

und dilettiere lieber weitestgehend eigenständig weiter. Wobei konstruktive Kritik jeglicher Art na-

türlich ebenso (quasi automatisch) sinnvolle Korrekturen bewirkt! 




Info:

Die Photos sind momentan mit diversen Szenen aus: das Leben des Brian, verknüpft. Weitere u.

neue Photos dann mit anderen.

    
                                                       

juergen-matuttis.de projektklartext.de
https://www.achgut.com

Hallöööchen - Good News!!!

Krieg / Töten kann fröhlich weitergehen!

Quelle: Berliner Zeitung 24.05.2026

Ukraine-Kredite ohne Ende? Wadephul fordert weitere 90 Milliarden Euro            

Artikel von Franz Becchi

Die Europäische Union (EU) hat der Ukraine gerade Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro bereitgestellt – jetzt fordert Außenminister Johann Wadephul zusätzliche Hilfen in gleicher Größenordnung. Eigentlich sollten die Mittel bis 2027 ausreichen.

Daran gab es jedoch von Beginn an Zweifel. In Diplomatenkreisen war in den vergangenen Wochen von einer Finanzierungslücke von bis zu 45 Milliarden Euro die Rede. „Es ist klar, es bedarf weiterer Mittel“, sagte Wadephul am Donnerstag bei einem Nato-Treffen im schwedi-schen Helsingborg.„Es geht darum, dass wir die konkreten weiteren Unterstützungsbedarfe

der Ukraine stets durch die europäischen Nato-Partner und Kanada bedienen“, erklärte der

CDU-Politiker. Die Nato-Partner sollten der Ukraine zusätzlich zu den bestehenden EU-Darle-

hen weitere 90 Milliarden Euro bereitstellen.

Kiew solle „noch einmal bilateral auch mindestens dieselbe Summe“ erhalten.Diese zusätz-lichen Beiträge könnten nach Wadephuls Vorstellung auf den EU-Kredit angerechnet werden.

Der auf Brüssel spezialisierte Journalist Eric Bonse verweist jedoch darauf, dass es dafür im

EU-Recht bislang keine Grundlage gebe.

Schon vor den neuen EU-Hilfen stand die Ukraine Berichten zufolge vor einer akuten Finanz-krise: Die staatlichen Mittel hätten nur noch bis Juni gereicht. Das aktuelle Darlehen sollte ursprünglich rund zwei Drittel des ukrainischen Haushalts sowie der Verteidigungsausgaben

für das laufende und das kommende Jahr abdecken.

Gleichzeitig plant die Ukraine gemeinsam mit Ländern wie Deutschland, Dänemark, Großbri-tannien und Norwegen den Ausbau der eigenen Waffenproduktion.

Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte Ende April an, dass die Ukraine künftig überschüs-

sige, im Inland produzierte Waffen auch während des Krieges exportieren wolle. Bereits 2026 sollen demnach zehn Exportzentren in Europa entstehen.

Parallel dazu seien Produktionslinien für ukrainische Drohnen etwa in Deutschland und Groß-britannien geplant. Zugleich betonen ukrainische Vertreter, dass der Eigenbedarf der Armee weiterhin nicht vollständig gedeckt sei.Unterdessen sorgt ein umfangreicher Korruptions-skandal in der Ukraine für Schlagzeilen. Das ukrainische Antikorruptionsbüro NABU stellte

unter anderem beim staatlichen Unterneh-men Energoatom Unregelmäßigkeiten fest. Eine Gruppe soll dort systematisch Schmiergelder von Auftragnehmern erpresst und rund 100 Millionen US-Dollar veruntreut haben.Als mutmaß-licher Drahtzieher gilt Timur Mindich, ein enger Vertrauter Selenskyjs und früherer Geschäfts-partner beim Medienunternehmen Kvartal 95. Er soll sich den Ermittlungen durch Flucht ins Ausland entzogen haben. In der Folge traten mehrere hochrangige Regierungsmitglieder zurück, darunter Justizminister Herman Haluscht-schenko und Energieministerin Switlana Hryntschuk. Auch der Leiter des Präsidialbüros, Andrij Jermak legte nach Durchsuchungen sein Amt nieder u. wurde inzwischen offiziell angeklagt. Schwere Vorwürfe gibt es zudem im Rüstungssektor. Der ukrainische Drohnen- und Marschflug-körperhersteller Fire Point LLC steht im Verdacht, Preise und Liefermengen künstlich aufgebläht zu haben, um überteuerte Verträge mit dem Verteidigungsministerium abzuschließen.Fire Point erhielt 2024 Staatsaufträge im Wert von rund 320 Millionen US-Dollar. 2025 soll das Volumen laut Berichten bereits auf mehr als eine Milliarde US-Dollar gestiegen sein. In den sogenannten „Mindich-Tapes“ ist sogar von möglichen Bestellungen im Umfang von bis zu sieben Milliarden US-Dollar die Rede. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.


Bild links: Quelle: Internet


JM Meinung: Zwei gefährliche Kompetenz-Hochstapler gehen aufs Ganze!! Wolodymyr "der Kleine" der die Ukraine 2021 in den Staatsbankrott "regiert" hatte und sich und die heruntergewirtschaftete Oligarchen-Ukraine, mit Hilfe der Ami`s und einem ignoranten, größenwahnsinnigen Vladimir Putin der einfach nicht ge-schnallt hatte, dass die hartnäckige Provokation, eine clevere Falle war und und sein Einmarsch geradezu mehr als erwünscht, zum bestimmenden, max. profitab-len Helden-Sozialfall Europas aufschwang. Sowie Friedrich "der Große", Kern-kompetenz: dysfunktionales Blendwerk verkaufen, den 85% der Deutschen lieber heute als morgen zum Teufel wünschen! 

Fazit: Zwei hochgefährliche Blender ohne eine wirklich sinnvolle Vision, für die bei allem opportunistisch - populistischem Gehabe, latenter Krieg das nutzlose politische Überleben (die scheinbar berechtigte Existenz?) bedeutet.



Inzwischen, Stand 12.06.2026: fordert "Friedensengel Selenskyj" zusätzliche 20 Milliarden für Waffen per Einkauftour bei den Amis, um weiter erfolgreich eska-lieren zu können. Auch um selbst Waffen zu produzieren die dann an uns verkauft werden.


Quelle: Berlin live 14.06.2026


Ticket-Wahnsinn bei WM 2026 erreicht nächstes Level – USA-Hype sorgt für groteske Preise


Artikel von Daniel Sobolewski


Mit einem fulminanten 4:1 gegen Paraguay feierte die US-Männer-Nationalmannschaft ihren bislang höchsten Sieg bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Unmittelbar nach dem Abpfiff erlebten die Fans jedoch eine böse Überraschung auf dem Ticketmarkt. Für die weiteren Vorrundenpartien der Amerikaner kletterten die Eintrittspreise rasant in die Höhe.

Am Samstag veröffentlichte die Plattform TicketData, die Angebote verschiedener Drittanbieter auswertet, neue Zahlen zu dieser Entwicklung. Wer das Gruppenspiel der USA gegen Australien am Freitag in Seattle live verfolgen möchte, zahlt für die günstigste Karte mittlerweile 1.908 Dollar. Umgerechnet entspricht dieser Betrag einer Summe von etwa 1.650 Euro. Innerhalb von nur drei Tagen verteuerten sich die Tickets für diese Begegnung damit um 77 Prozent.


WM2026: Ticketpreise steigen um teils 90 Prozent

Noch drastischer fällt der Preissprung für das Aufeinandertreffen mit der Türkei aus. Am 26. Juni tritt das US-Team in Inglewood bei Los Angeles an, und die Kosten für diese Partie stiegen im Drei-Tages-Vergleich um satte 90 Prozent auf 1.656 Dollar. Laut einem Bericht von „The Athletic“ lag der Preis für dieses Match drei Stunden vor dem ersten US-Spiel am Freitag noch bei 1.086 Dollar.

Generell sorgen die enormen Eintrittspreise sowie das dynamische Preismodell bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko für reichlich Gesprächsstoff. Selbst auf dem offiziellen Ticketportal des Weltverbands FIFA müssen Fußballanhänger tief in die Tasche greifen. Für Gruppenspiele zwischen Außenseitern wie Haiti und Schottland oder Ghana und Panama beginnen die Preise erst bei 330 beziehungsweise 440 Euro.

Kritik am lukrativen Zweitmarkt der FIFA

Besonders in der Kritik steht der offizielle Zweitmarkt der FIFA bei der WM 2026. Auf dieser Plattform können Verkäufer den Preis für ihre Karten völlig frei bestimmen, was die teils horrenden Summen erklärt. Der Weltverband profitiert von diesem System gleich in doppelter Hinsicht. Bei jedem Verkauf über das Portal kassiert die FIFA sowohl vom Käufer als auch vom Verkäufer eine Gebühr in Höhe von jeweils 15 Prozent.

Für das Duell der Amerikaner gegen Australien fanden sich am Samstagabend auf genau diesem Zweitmarkt noch verfügbare Eintrittskarten. Diese kosteten 1.980 Dollar, gehörten allerdings zu den besseren Sitzplatzkategorien.


JM Meinung: Hier erübrigt sich "fast" jeglicher Kommentar!! Bis auf die Vermutung dass ein Uwe Seeler sich wahrscheinlich gerade etwas unruhig im Grabe dreht.






Quelle: Welt 14.06.2026


Wildberger ließ Reden und Gastbeiträge mithilfe von KI schreiben – Einsatz nicht offengelegt



Ein Medienbericht deckt auf, dass Digitalminister Wildberger Reden und Gastbeiträge für Zeitungen ganz oder zu großen Teilen von KI erstellen ließ. Der Einsatz sei den Redaktionen dabei nicht offengelegt worden, bestätigt ein Sprecher.


Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) gerät wegen Texten, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden, in den öffentlichen Fokus. Ein Ministeriumssprecher bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass Wildberger KI als Arbeitswerkzeug nutze. „Minister Wildberger nutzt es als Unterstützung, weil er überzeugt ist, dass Deutschland den produktiven und zugleich maßvollen Umgang mit KI schnell lernen muss. Das gilt für die Wirtschaft, die Verwaltung und auch für die Politik.“


„Die Zeit“ hatte berichtet, Wildberger habe „offenbar“ mehrere Reden und Gastbeiträge für Zeitungen zu großen Teilen von Künstlicher Intelligenz schreiben lassen. Die Texte seien mit einer Analysesoftware entsprechend untersucht worden. Dem Ergebnis zufolge stammte laut „Zeit“ ein unter Wildbergers Namen im „Handelsblatt“ veröffentlichter Artikel aus dem April 2026 fast vollständig von einer KI, ein Beitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) vom März zum überwiegenden Teil.


Eine Rede vor dem Atlantic Council in Washington, D. C. im Juli 2024 stammte laut „Zeit“ komplett von einer KI, mehrere Reden im Bundestag zu größeren Teilen. Gegenüber den Redaktionen von „Handelsblatt“ und „FAS“ habe das Ministerium den KI-Einsatz nicht offengelegt. Dies bestätigte der Sprecher: „Eine gesonderte Offenlegung gegenüber den Redaktionen erfolgte nicht – weil Minister Wildberger KI als unterstützendes Arbeitsmittel betrachtet, über dessen Nutzung man nicht anders Rechenschaft ablegt als über Textverarbeitung, Recherche-Tools oder redaktionelle Unterstützung.“

KI kann als Sparringspartner eingesetzt werden

Der Ministeriumssprecher erklärte weiter, jede Rede beginne mit einer Vorbesprechung des Redenreferats mit dem Minister zu Struktur, Wirkung und Kernaussagen. Danach erarbeite das Redenreferat Inhalt, Argumentation und Struktur.


„KI kann als Sparringspartner eingesetzt werden: um Gedanken zu ordnen, alternative Formulierungen zu prüfen, Kürzungen vorzuschlagen oder die Struktur zu schärfen“, erklärte er. Die Überprüfung und Validierung müsse aber immer gesondert durch Menschen erfolgen, um Fehler und sogenannte Halluzinationen auszuschließen. „Bevor etwas in eine Rede übernommen wird, muss ein Mensch prüfen, ändern und entscheiden“, so der Sprecher.

Zuvor war bereits der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) in die Kritik geraten, weil mehrere seiner Reden und Gastbeiträge für Medien oder Teile davon mithilfe KI erstellt worden sein sollen, so etwa eine Rede zum Holocaust-Gedenktag, eine Trauerrede und eine Neujahrsansprache.


JM Meinung: Dass ein Sparringspartner aber nicht mit im Ring steht um den Kampf zu gewinnen scheint der möglicherweise schon KI- gesteuerte Ministeriums-Sprecher gar nicht zu realisieren!

Fakt: Einer sich als politisch bedeutsam definierenden Gestalt, der die Voraussetzung fehlt, eine einigermaßen akzeptable Rede zu formulieren, ein Schreiben an die Presse / Medien zu verfassen und anstatt auf minimale Rechtschreibkorrektur - auf das volle KI - Paket zugreifen muss, sprich: sämtliche Reden u. Schreiben gar nicht von dieser Fake-Kompetenz Gestalt sind, ist, um unsere Staats-Interessen zu schützen, umgehend die fristlose Kündigung zu überreichen.

Grüß Gott "meine lieben Freiburger Schäfchen"!!!

Freud Euch von Herzen, denn da wo der Herrgott u. die SPD erfolgreich zusammen arbeiten,

so wie wieder bei der OB-Wahl 2026 hier in Tarngrün-Freiburg21  folgt reine Glückseligkeit!

Die Wahl war wieder ein echter Glücksgriff  für Euch und meine Kommune! Denn nun sind

wahrlich goldene Zeiten, zumindest "St. Martins biblisch blühende Herrgott-Landschaften"

für weitere 8 Jahre für Euch meine lieben Schäfchen, gesichert!                                                       

Denn es haben ja sicherlich "Alle" mitbekommen, wie mega-geil es in der Party-Hochburg 

Tarngrün-Freiburg21  läuft, seit der "St. Martin" Horn, also Ich, den Laden übernommen hat!

Und hier setze ich und mein Herrgott nun noch einen weiteren Mega-Erfolg drauf!!


Auf weitere 8Jahre Gott-gefälliger, kommunaler Spitzenpolitik!!



Das Photo von St. Martin Horn ist verknüpft mit  der  Loretta Scene

(kleines Gender-Problem) aus dem Film: das Leben des Brian.

Quelle: Tagesspiegel 02.06.2026

Tagesspiegel

Umstrittene Verfahren wegen Kanzler-Beleidigungen: Gericht verhängt Geldstrafe für „Lügenfritz“

Artikel von Jost Müller Neuhof


„Pinocchio“ und „Lügen-Kasper“ gingen noch durch, für „Lügenfritz“ gegen Friedrich Merz gibt es 30 Tagessätze

weil eine „Person des politischen Lebens“ beleidigt wurde. Die Strafe ist bereits rechtskräftig.

Die Bezeichnung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als „Lügenfritz“ ist laut Gericht eine strafbare Beleidigung.

Wie die Staatsanwaltschaft Heilbronn dem Tagesspiegel auf Anfrage mitteilte, hat das zuständige Amtsgericht auf

einen ent-sprechenden Antrag der Ermittler einen Strafbefehl in Höhe von 30 Tagessätzen wegen eines Facebook-

Kommentars erlassen. Die Strafe sei bereits rechtskräftig, hieß es.

Anlass für das Verfahren war öffentlich geäußerte im Oktober vergangenen Jahres. Die örtliche Polizei hatte bei

Facebook auf ein Flugverbot für die Zeit des Kanzlerbesuchs hingewiesen. Zu dem amtlichen Posting wurden zahl-

reiche Nutzer-Kommentare abgegeben. Bei 38 Einträgen prüfte die Staatsanwaltschaft daraufhin, ob diese insbeson-

dere mit Blick auf den Tatbestand der „gegen Personen des politischen Lebens gerichteten Beleidigung“ nach Para-

graf 188 Strafgesetzbuch (StGB) strafbar sind.

Der „Lackaffe“ kostete nur 100 Euro

Teilweise wurden die Verfahren an andere Staatsanwaltschaften weitergegeben, teilweise mangels Tatverdacht ein-

gestellt – etwa bei der Bezeichnung von Merz als „Pinocchio“ oder als „Lügen-Kasper“. Für die Schmähung des Kanz-

lers als „Lackaffe“ hatte die Staatsanwaltschaft dagegen ebenfalls 30 Tagessätze beantragt. Ein Netto-Durchschnitts-

gehalt zugrunde gelegt, sind das deutlich mehr als 2000 Euro. Das Amtsgericht Heilbronn hat das Verfahren am

Freitag gegen Zahlung einer Geldauflage von 100 Euro eingestellt.


Der Strafbefehl wegen „Lügenfritz“ ist die erste Verurteilung, die im Zusammenhang mit den Heilbronner Verfahren

bekannt geworden ist. Wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte, gebe es zudem einen vom Gericht erlassenen rechtskräftigen Strafbefehl über 30 Tagessätze für die Äußerung „Ftzn Frieder“ über Merz. Ein Internet-Nutzer, der

Merz „Fo****Fritz“ nannte, bekam ebenfalls einen Strafbefehl in dieser Höhe, legte aber Einspruch ein. Gegen ihn

verhandelt das Amtsgericht am 28. August.

In drei weiteren Verfahren, die noch nicht abschließend geprüft seien, geht es den Ermittlern zufolge um Äußerungen

 wie „H****Sohn“, „Scheiß Kanzler“ und „ftzn fritz“. Das Kürzel „ftzn“ oder die Bezeichnung als „Fo****Fritz“ nimmt

Bezug auf eine sexuell konnotierte Schmähung der Satire-Partei „Die Partei“ gegen Merz.

Paragraf 188 StGB ist wegen seiner möglichen Einschüchterungswirkung bei politischen Diskussionen umstritten.

Die Vor-schrift soll eine „im politischen Leben des Volkes stehende Person“ besonders vor Beleidigungen schützen,

wenn die Tat „geeignet“ ist, dessen „öffentliches Wirken erheblich zu erschweren.“ Worin diese Eignung bei der Äu-

ßerung „Lügenfritz“ be-standen haben soll, konnte die Staatsanwaltschaft am Montag nicht sagen. Eine „kurzfristige

Antwort“ sei dazu „leider nicht möglich“, hieß es.


Die Fälle selbst sind allerdings bereits seit vielen Wochen abgeschlossen. Die genannten Strafbefehle seien bereits

im Februar beantragt und im März vom Gericht erlassen worden, hieß es. Der Strafbefehl für die Bezeichnung als

„Lackaffe“ sei sogar schon am 23. Februar erlassen worden.

Trotzdem sind diese Verfahren nicht erwähnt worden, als Polizei und Staatsanwaltschaft und dabei bekannt gaben,

den „Pino-cchio“-Fall nicht weiter zu verfolgen, der damals Schlagzeilen machte. Die Staatsanwaltschaft erklärte nun

zur Begründung, es habe sich damals um eine „allgemein gehaltene Mitteilung“ gehandelt.



JM Meinung: (Drastisches Geschehen erfordert drastische Worte!)

Diese Fehlurteile sind das zynische Ergebnis einer offensichtlich willkürlich agierenden Gesinnungsjustiz die

hochgefährliche Polit-Dilettanten, welche Gegenwart und Zukunft unseres Volkes gefährden, gegen den abso-

lut berechtigten, dabei offensichtlich zurückhaltend gewaltlosen Unwillen unseres Volkes schützt!

Dass diese durchaus moderaten Beleidigungen die eindeutig wahres Fehl-Verhalten thematisieren, tatsächlich

ein verzweifelter Akt von Notwehr betroffener Bürger*innen sind, gegen den zynischen Missbrauch von Wahlen

durch Betrug, Täuschung, unlauteren Wettbewerb, und somit gegen eine Gestalt samt ihrem auf Kosten der in

Treu und Glauben vertrauenden Wähler*innen, kriminell ergaunerten Amts als narzisstisch ignoranter, unser

Volk in Grund und Boden ruinierender Kanzler-Dilettant... wird dabei beflissentlich übergangen.

Paragraph 188 StGB war natürlich ein wesentlicher Schritt der willkürlichen Einschüchterung des dt. Volkes, um

hochgefährliche Polit-Dilettanten die dem Volk, ihrem Souverän trotz (unverbindlichem!) Amtseid absolut zy-

nisch nur verheerende Ergebnis-Arschkarten anbieten können, weiteren Freiraum für absehbar noch weit grös-

sere Schandtaten (Total-Schaden), zu verschaffen!


Ergänzend: Lackaffe beschreibt die Person Joachim Friedrich Merz quasi in abgeschwächter Form, denn tat-

sächlich wäre diese um Narzisst, Ignorant, Hochstapler, Betrüger u. div. zu ergänzen. Denn natürlich wirken sich

diese absolut negativen, persönlichen Merkmale / Verhaltensmuster unseres Joachim-Friedrich Merz, geradezu dramatisch auf die Situation unseres Volkes aus, das "in Treu und Glauben" Opfer dieser dubiosen, parasitären

Gestalt wurde! Deren Markenzeichen absolute Renitenz gegenüber der Realität und ihrer eigentlichen Aufgabe

ist!


 



Quelle: Welt 10.06.2026



„Merz muss weg“ – Tausende protestieren in Berlin gegen Bundesregierung



Mit Deutschland- und Friedensfahnen sind Regierungsgegner in Berlin auf die Straße gegangen. Initiator ist ein Sachse. Doch zahlenmäßig bleibt der Protest hinter seinen Erwartungen zurück.

Vor zwei Jahren mobilisierten Bauern, Spediteure und Handwerker gegen die Ampel-Koalition, nun droht Schwarz-Rot die nächste Protestbewegung. Am Montag kamen in Berlin Tausende Menschen zu einer Kundgebung gegen die Politik der Bundesregierung zusammen.

Angemeldet waren 10.000 Menschen bis zum Abend. Die Berliner Polizei nannte am Mittag die Zahl von 2000 Teilnehmern. 700 Polizisten begleiteten diese und weitere Demonstrationen in der Hauptstadt durch den Tag. Viele erschienen mit Deutschland- oder Friedensfahnen, Parteilogos waren nach Angaben des Veranstalters nicht erwünscht.


Initiator des „Projekts M1llion“ ist Marcel Baldauf aus Sachsen. Er hatte gehofft, insgesamt eine Million Menschen zur Kundgebung nach Berlin zu mobilisieren. Auch in zahlreichen Telegramgruppen wurde für die Veranstaltung geworben. Doch am Ende fiel der Zuspruch deutlich kleiner aus. Die Hauptkundgebung fand am Nachmittag vor dem Brandenburger Tor statt.

Die Demonstranten fordern den sofortigen Rücktritt der Bundesregierung um Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und verliehen dieser Forderung mit dem Ruf „Merz muss weg“ Nachdruck. Weitere Forderungen eines 11-Punkte-Plans der Merz-Gegner sind die Einführung einer Demokratie nach Schweizer Vorbild, eine Abschaffung der CO₂-Steuer, ein Stopp der Gesundheitsreform und die Abschaffung des „GEZ-Zwangsbeitrags“ sowie eine „knallharte Politikerhaftung“.

Seit dem Wochenende läuft in der Hauptstadt auch eine Aktionswoche linker Gruppen mit dem Motto „No Super Return“. Der Protest richtet sich gegen eine Konferenz von Finanzinvestoren namens „Super Return“ in einem großen Hotel. „Wir stören die SuperReturn. Unser Leben und unsere Versorgung sind kein Spielball für Profitinteressen“, wurde angekündigt. Am Montag und Dienstag seien kreative Aktionen als Protest geplant, hieß es. Am Donnerstag soll es eine große Demonstration geben und am Freitagnachmittag eine Straßenparty.


JM Meinung:

In diesem Fall ist garantiert: Dass diese Ersten nicht die Letzten sein werden! Und angesichts des verheerenden Dilettantentums von "Dauer-Krisen Fritz" es mehr u. mehr werden! Hoffentlich nicht bereits zu spät!


Tarngrün-Freiburg21!
Neuer Bullerbü-Stadtteil Dietenbach:

15 Jahre "umweltfreundliche Dauerbaustelle" auf dem "Trinkwassergebiet" der Gemeinde Umkirch!

Alles natürlich ohne verbindliche Öko-Bilanz,... aber dafür garantiert tarngrün-öko/fake (Ego-Bio!) zertifiziert.

Natürlich sicherheitshalber auch, Stuttgart21 lässt grüßen: Ohne jegliche verlässliche wirtschaftliche Langzeit-Bilanz. Angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland / Europa u. u. eigentlich unumgänglich,... damit sich das absehbare "Blaue Wunder" in Grenzen hält.                      

Bspl.: Aufgrund der extrem komplexen Gesamtsituation sind ohne weitere zusätzl. Subventionen bezahlbare Mieten (sozialer Woh-nungsbau) kaum möglich!  Nicht ohne Grund hat sich die Sparkasse "sicherheitshalber" aus der Finanzierung verabschiedet!                            Aber "St. Martin" Hörnchen Freiburgs "Gute Laune OB" der mit dem Herrgott im Bunde", für alle täglich wahrnehmbar seit etwa 8Jahren diese ehemalige Brache zu einer wahrlich wirtschaftlich blühenden Kommune wandelt, überlässt das weitere Geschehen einfach sich selbst und baut vertrauensvoll auf seinen Herrgott!                 

Und darauf dass die verdeckten Schulden von schlappen ca.  2,5 Milliarden nicht noch weiter zunehmen und unserem OB-Popstar irgendwann die seit dem 26.04.2026 nun fortdauernd geile Party crashen!

Aber Fakt: Freiburg braucht eine kreative Stadtplanung, die sich flexibel an die gegenwärtigen Entwicklungen anpasst. Und deren negative Folgen möglichst minimiert oder konstruktiv zu neuen Konzepten, sprich: einem Zeit-gemäßen Städtebau nutzt!

Deshalb: Das Konzept Dietenbach muss überarbeitet werden und die Optionen die im innerstädtischen Gebiet Schildacker möglich wären umgesetzt, durch Bsp. die Verlagerung der neuen "Hochsicherheits-Erstanlaufstelle" aus dem potentiellen Urbanen-Gebiet Schildacker auf das Dietenbachgelände, als große Bio-Farm die von Freiburger u. anderen Bauern betrieben wird, es den Bewohnern ermöglicht, sich über redliche Arbeit zu finanzieren (weiteres siehe Konzept). Und die gegenwärtige Erstanlaufstelle wird ein Mehrgenerationen-Projekt das durch div. Werkstätten u. u. aktives Zusammenleben ermöglicht. Ansonsten wird durch kreative Umgestaltung des Schild-ackergebietes (siehe Konzept!) "ein wirklich sinnvolles innerstädti-sches Urbanes Gebiet für ca. 8000 Menschen". 


Photo: Freiburg Info ist verknüpft mit einer Scene

aus das Leben des Brian: Schluss mit dem sinnlosen                                                Herum-Diskutieren!           

 


Mehr erfahren

Quelle. Frankfurter Allgemeine Zeitung  10.06.2026


Heimliche Videoaufnahmen: Aktivisten müssen nach Einbruch in Schweinefarm Strafe zahlen.


Die Schweine quieken, sie drücken sich mit aller Kraft gegen Gitterstäbe – bis sie betäubt in einen Schacht fallen. Die Tiere erleiden hierbei einen Erstickungskampf, kritisiert Aktivistin Anna Schubert, „mit Atemnot, Panik und Schmerzen.“ Gemeinsam mit Hendrik Hassel drang sie in einen Schlachthof im Landkreis Vechta ein und filmte die Betäubung der Schweine mit Kohlen-dioxid (CO2). Das ist eine gängige, wenn auch umstrittene Schlachtmethode.


Wieviel Geld müssen die Aktivisten zahlen.

Die heimlich aufgenommenen Videos der Aktivisten von „Animal Rights Watch“ beschäftigen seit zwei Jahren die Justiz. Nun entschied das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg: Die beiden verbreiteten die Aufnahmen online und müssen für den dadurch entstandenen Schaden aufkommen. Wie viel Geld sie zahlen sollen, muss in einem anderen Verfahren geklärt werden.

Die Aktivisten waren im Frühjahr 2024 mehrfach in den Betrieb in Lohne (Landkreis Vechta) eingedrungen, filmten die Betäu-bung der Tiere und stellten die Aufnahmen online. Daraufhin reichte der Geschäftsführer des Schlachthofs Klage ein. Die Aufnahmen hätten den Ruf des Betriebs geschädigt, so seine Argumentation. Er sieht sich und die Firma zu Unrecht an den Pranger gestellt.

Das Gericht hat zumindest keine Zweifel, dass die Videos authentisch sind. Mit den Posts auf Instagram verbreiteten die Aktivisten „keine unwahren Behauptungen oder Darstellungen“, teilte das OLG mit. Die öffentliche Diskussion über Massentier-haltung und Schlachtmethoden sei zulässig und wichtig.


80% der Schweine werden mit Kohlendioxyd betäubt.

Doch das Gericht stellt auch klar, dass der Betreiber des Schlachthofs mit der Methode nicht gegen geltendes Recht in der Europäischen Union verstößt. „Die CO2-Betäubung ist vom Gesetzgeber anerkannt und muss daher grundsätzlich hingenom-men werden“, verkündete das OLG.

Nach Angaben des Verbands der Fleischwirtschaft ist die Betäubung von Schweinen mit CO2 europaweit üblich. Schätzungsweise 80 Prozent der Schweine in deutschen Betrieben werden demnach so ruhiggestellt. In jedem größeren Schlachtbetrieb gebe es zudem Tierschutzbeauftragte und behördliche Veterinäre, die den Prozess begleiten und überwachen.


Warum Schlachthöfe auf diese Methode setzen.

Auf seiner Internetseite informiert der betroffene Schlachthof selbst über das Vorgehen und die Konsequenzen der Betäubung für die Tiere: „Vor Eintritt der Bewusstlosigkeit kann es zu Abwehrreaktionen der Schweine in Form von Lautäußerungen, Kopf-schütteln und Maulatmung kommen.“ Die Betäubung erfolge jedoch tierschutzkonform unter ständiger veterinärmedizinischer Aufsicht.

Momentan sieht der Betreiber auch keine Alternative. „Eine bessere Methode als die mit CO2 gibt es zur Zeit noch nicht“, sagte Nikolaus Brand, Geschäftsführer des Familienunternehmens. Der Betrieb forsche zu weiteren Ansätzen.

Grundsätzlich können die Tiere auch elektrisch betäubt werden, doch das ist nicht so effizient wie die gruppenweise Betäubung mit Gas. Als Alternativen zu Kohlendioxid werden reaktionsträge Gase (Inertgase) wie Argon oder Stickstoff diskutiert. In der Praxis gibt es aber Bedenken, ob diese Gase wirklich genauso effektiv sind oder ob die Qualität des Fleisches dadurch beein-trächtigt werden könnte.


Laut Gericht war der Einbruch nicht gerechtfertigt.

„Wer diesen Zustand verändern will, muss das in politischen und öffentlichen Prozessen erreichen“, teilte nun das Oberlandes-gericht mit. Wenn die Aktivisten Hinweise auf Verstöße feststellen, müssten sie die zuständigen Behörden informieren. Sie dürfen Informationen nicht selbst rechtswidrig beschaffen und dann veröffentlichen. Sonst verletzen sie die Rechte des Unternehmens.

Das OLG bestätigt damit im Großen und Ganzen ein erstes Urteil des Landgerichts. Das Gericht stellte im vergangenen Juli fest, dass die Tierschützer für den Schaden des Einbruchs aufkommen müssen. Anna Schubert sollte darüber hinaus Schadenersatz zahlen, weil sie Aufnahmen von der Betäubung von Schweinen veröffentlicht hat. Ihrem Kollegen Hendrik Hassel konnte die Verbreitung damals nicht nachgewiesen werden.

Beide Seiten wollten das Urteil so nicht akzeptieren und wandten sich an die nächste Instanz. Doch das OLG sieht nur einige Details anders: So entschied der Senat etwa, dass beide Tierschützer zumindest für die Verbreitung der Aufnahmen auf Insta-gram verantwortlich seien und dafür Schadenersatz zahlen müssten. Der Betreiber des Schlachthofs konnte nicht erreichen, dass künftig gar keine Aufnahmen mehr in sozialen Medien hochgeladen werden dürfen.


Wie die Aktivisten weiterkämpfen wollen.

Das Gericht ließ keine Revision zu. Doch die Aktivisten kündigten schon an, alle Hebel in Bewegung setzen zu wollen. „Wir werden um unser Recht kämpfen“, meint Anna Schubert. Die Tierschützer wollen beim Bundesgerichtshof erreichen, dass eine Revision möglich ist. Sie kritisieren, dass sie mit der Klage und einem hohen Schadenersatz eingeschüchtert werden sollen. „Wenn wir diese fast 100.000 Euro zahlen müssen, dann wird uns das in einen finanziellen Ruin treiben.“

Parallel dazu läuft gegen die Aktivisten auch noch ein Strafverfahren der Staatsanwaltschaft wegen Hausfriedensbruch. Die Tierschützer haben dafür kein Verständnis. „Wenn man sich mal überlegt, wie die Schweine in den Gruben leiden, was für einen Todeskampf sie da führen - was ist denn dann ein Hausfriedensbruch in einem Schlachtunternehmen im Vergleich?“, kritisiert Schubert.

Die Aktivisten möchten erreichen, dass ihre Aufnahmen für ein Umdenken sorgen und die Betäubung mit CO2 verboten wird. Gemeinsam mit dem Landestierschutzverband Niedersachsen reichten sie im März eine Verbandsklage ein. Sie wollen gericht-lich überprüfen lassen, ob die CO2-Betäubung mit dem deutschen Tierschutzrecht vereinbar sei.


JM Meinung: Hausfrieden in einem Schlachthof... dessen Betreiber nicht einmal dazu stehen dass hier eben nicht glückliche Schweine ungeduldig auf den Übertritt ins Paradies der Fleischtheke im Supermarkt warten. Sondern brutale Realität die gie-rige Zweibeiner - Magen denen es am Arsch vorbei geht wie ihr Schnitzel lebte und starb, mit Nachschub versorgt!




Quelle: EXPRESS 07.06.2026


Merkel springt Merz zur Seite: Altkanzlerin kontert Kritik an der aktuellen Regierung


Ex-Kanzlerin Angela Merkel nimmt das Kabinett von Friedrich Merz (beide CDU) in Schutz und wehrt sich gegen Vorwürfe der Trägheit. „Diese Regierung ist vor gut einem Jahr ins Amt gekommen“, erklärte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Das Kabinett habe Etats verabschiedet und grundlegende Beschlüsse in Sachen Rüstung und Infrastruktur gefasst. Merkel nannte auch neue Aspekte im Pensionssektor, wie die „Frühstartrente“. Ihr klares Statement: Es sei „einfach nicht richtig, dass nichts passiert sei“.

Merkel mahnt: Keine überzogenen Hoffnungen

Auf die Nachfrage, ob sie der Administration zutraue, nötige Neuerungen umzusetzen, antwortete sie mit einem deutlichen „Ja“ und nannte als Beispiel die ihrer Meinung nach gut fortschreitende Debatte zur Gesundheitsreform. Die aktuelle schwarz-rote Koalition sah sich jüngst mit wachsendem Verdruss in der Wählerschaft und historisch miesen Umfragewerten für den Kanzler konfrontiert.

Gleichzeitig mahnte Merkel aber, keine überzogenen Ansprüche zu fördern. „Schon zu meiner Zeit ist die gesamte politische Debatte vor allem durch die sozialen Medien hektischer geworden“, führte sie aus. „Gerade in einer solchen Stimmung ist es ein Fehler, Erwartungen zu wecken, die sich nicht erfüllen. Diesen Fehler habe ich selbst auch schon gemacht.“

Überraschung: Merkel gesteht eigene Fehler ein

Mit Blick auf ihre eigene Kanzlerschaft zeigte sich Merkel auch selbstkritisch. Bei den Aus-gaben für die Landesverteidigung habe es zwar kontinuierlich Erhöhungen gegeben, doch „rückblickend betrachtet waren wir dabei aber nicht schnell genug“.

Auch bei einem anderen Thema wurde sie deutlich: „Ich bin sehr unzufrieden gewesen mit der Geschwindigkeit der Digitalisierung.“ Man habe sich weitaus mehr vorgenommen, die Durchsetzung sei jedoch „im Rahmen unserer föderalen Strukturen extrem schwierig“ gewesen.

Eiskalter Ratschlag für Kanzler Merz

Kanzler Merz hatte sich vor Kurzem darüber beschwert, dass kein Vorgänger im Amt derartigen Angriffen in den sozialen Netzwerken standhalten musste. Merkel antwortete darauf mit einem Verweis auf Helmut Kohl: „Ich habe mich immer an Helmut Kohl orien-tiert.  Der hat gesagt, dass ihn keiner gezwungen hat, diese Arbeit zu machen.“ 

In der „Arbeitsbeschreibung“ für einen Regierungschef seien großartige Erfahrungen enthalten, aber eben auch „Sachen, die man ertragen muss“. Für den Posten brauche es eine „innere Zufriedenheit, eine gewisse Standfestigkeit und ein weites Herz“. (dpa/red)


JM Meinung: Höchste Alarmstufe, denn die Patin aus der Uckermark ist gerade dabei

das Altenteil zu verlassen, da sie registriert hat dass das totale Merzel-Desaster dessen solide Grundlage 16 Jahre erfolgreiche Kompetenz-Täuschung durch das SDAJ-Merkel sowie 3Jahre Blackout-Ampel sind, die Joachim Friedrich "Kanzler-Fritz" Merz, dem Mega-Kompetenz - Hochstapler aus Larry Finks BlackRock-Sumpf eine entsprechend

desolate, willkürlich zu missbrauchende Demokratie wie einen roten Teppich ausrollten

nach einer neuen blendenden "Mutti-Offensive" ruft! Signalisiert: Mutti ist allzeit bereit!


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  Zwecks Info:
Dietenbach-ist-ueberall.de

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Die ersten, zumindest teil-
weise aufrecht gehenden Menschen / Affen lebten of-fensichtlich im idyllischen Allgäu.

Vor ca. 11 Millionen Jahren!!!

Also etwa 5 Millionen Jahre früher als
die Funde in Afrika!
Der sog. Bajuware ist also ein echtes Urgestein. Und unsere Wurzeln liegen
somit nicht in Afrika... sondern die der Afrikaner hier in Bayern.



Cyber-Truck  (Cyber Fuck!!!).
Und ob diese ersten aufrecht gehenden Menschen / Affen,... weniger Intellekt besaßen... als Bsp. ein komplett über-schätzter Elon Musk mit seiner neusten Kreation (sinnlosem geistigen Erguss!)dem sog.
Cyber-Truck(eher Cyber-Fuck!) : einem 3 Tonnen schweren e- lektrisch betriebenem Stahl und Blech-
monster mit dessen hirnlos verbrauch-
ter Energie.... Du wahrscheinlich einen
ganzen Straßenzug, wenn nicht mehr,
mit Strom versorgen könntest...
bezweifle ich ernsthaft.
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Fatale Umweltpolitik-Schizophrenie


Zur effektiven Bekämpfung des Klimawandels kurzerhand den Land-
schafts-Schutz (Natur-Schutz!!!) lockern / kastrieren.
Tatsache: Energie muss.. möglichs vielfälltig vor Ort erzeugt werden!
Jedoch kann momentan eigenständig erzeugte Energie nicht wirklich
Kosten senkend genutzt werden... da die Energieversorger?  parasitär
beteiligt sind!
Dies bedeutet: Fragwürdiger, überholter Energie-Zentralismus, einträg-
lich betreut von den Energieversorgern (Monopolisten!), anstatt sinn-
vollem Vorrang für Energieerzeugung vor Ort die sich wirklich rentiert.
Ein Resultat: Statt vielfältiger Energie-Erzeugung destruktive Komplett- verspargelung unserer Natur-Wälder (Natur-Landschaft) Landschafts-
schutz lockern

Wie, sorry: geistesgestört muss jemand sein, der um natürliche Prozes-
se (also ursprüngliche Natur-Landschaft!) zu erhalten, diese natürlichen Strukturen, sprich: Natur-Landschaft, kurzerhand und geradezu schizo-
phren zur einer "angeblich diese Natur rettenden, zweckmässien Indus-
trie-Landschaft" umwidmet? Natur-Landschaft als Industrie-Landschaft
mißbrauchen um diese Tesla-gerecht zu retten?!?
Absolut irrationale, unreflektierte Übersprungshandlung, von Figuren die dringend ihren Geisteszustand überprüfen lassen sollten! 
Anstatt dringend angesagtem Wachstumsstopp (natürlich a. Geburten-kontrolle (Bsp. 2-Kind Konzept) lieber wahnhaft (zynisch) als megapara-
sitäre Spezies weiter expandieren, allerdings tarngrün(die diffuse Lieb-lingsfarbe des oberschlau hohl daherschwafelnden wohlversorgten Bes-
ser-Doppelmoral Bürgertums)... eingefärbt!

Dabei weiß oder zumindest ahnt  jeder / jede: Erst weniger Menschen
(mit umfassendem kollektivem Bewußtsein!!) bedeuten mehr Lebens-Qualität.Insbesondere für diesen Planeten, als ein an seine Grenzen geratenes Öko-System.
                                                                                                        Photo-Quelle: Spiegel.de
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   Div. Orte, Veranstaltungen und Termine:

Dietenbach ist überall!!

Öffentliches!!! Plenum": Corona-Pause!
Bei guter Stimmung und fast immer et-was zu knabbern.
Ort: Treffpunkt Freiburg Schwabentor-
Ring 2 (Foyer).
Reinschauen, aktiv mitmachen, denn die Truppe braucht dringend frisches Blut!

Cafe Atlantik

Aufs Freiburger Münster kann man zur Not verzichten. Aber niemals!! auf Frei-burgs letzte 5 Sterne-Patina Kneipe!
Besonders nicht zur "Happy Our Zeit"!
12:00-18:00 Uhr
Corona-Ausserhaus-Verkauf!

Der gute, alte Walfisch hat die Freiburger Gewäs-ser trotz Party-Spaß OB-Praktikanten St. Hörnchen ja leider verlassen müssen. By, by Tarn-Green-City!

Fazit:Tarngrün-Freiburg21:
Trotz Gottes fürchtigem OB-Praktikanten: Es lebe der absolut hemmungslose Miet / Pachtwucher!!
Unreflektiert unmüssig Richtung No Future
Konstruktive Politik von Unten statt unter-irdisches Chaos von Oben!litik

Wochenmarkt Vauban:

Immer Mittwochs ab 14:30beschauli-ches Markt-Theater im...
heilen Freiburger Wohlfühl - Reservat.

Political Street Food Politik von Unten statt unterirdisch!

Termine in Arbeit.

Cafe... für Alle!

Immer Mittwochs 16:00 -18:00 Kirchen-saal im Vauban, bei Cafe u. Diversem.  Nicht nur philosophieren über d. schöne heile Welt u. den lieben Gott...

Diese "Website für Arme" ist, wie frau / man sicherlich bemerkt, gerade eine eher gemächliche Auf-Baustelle.